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Pressearchiv

  • Unter dem Titel "Von A(bfallmeldungen) bis Z(ulassung von Fahrzeugen)" beteiligt sich das KRZN an dem diesjährigen Form-Solutions eGovforum in Karlsruhe. Dabei präsentieren Petra Kabisch und Ernst Mayer am Informationsstand, wie insbesondere der interaktive Formularserver für über 50 Kommunen als ein Baustein zur Umsetzung des Online-Zugangs-Gesetzes eingesetzt wird.

  • Der Kreis Mettmann tritt dem Kommunalen Rechenzentrum Niederrhein (KRZN) bei. Das hat der Kreistag des Kreises Mettmann bei seiner jüngsten Sitzung beschlossen. Ab dem 1. Januar 2019 erhalten die jetzigen Mitglieder des Zweckverbandes - die Städte Bottrop und Krefeld sowie die Kreise Kleve, Viersen und Wesel - Zuwachs. Das KRZN und der Kreis Mettmann erwarten von der Zusammenarbeit qualitative Verbesserungen und Kosteneinsparungen.

  • Begrüßung für den Nachwuchs: Acht Auszubildende haben im Kommunalen Rechenzentrum Niederrhein (KRZN) in Kamp-Lintfort ihren Dienst aufgenommen. Jetzt wurden Sie von Geschäftsleiter Horst Hermanns offiziell begrüßt. Dieser betonte vor allem die wachsende Wichtigkeit der IT-Branche und die großen beruflichen Chancen, die sich durch eine Ausbildung in diesem Bereich ergeben.

  • Mit Schraubenziehern ging es an das Innerste von Computern, mit den blanken Fingern an die Tastaturen beim Programmieren: Beim Girls-Day 2018 war der persönliche Einsatz der 15 Teilnehmerinnen gefragt. Das Kommunale Rechenzentrum Niederrhein (KRZN) gab ihnen anschaulich Einblick in die Arbeitswelt seiner rund 300 Mitarbeiter am Standort in Kamp-Lintfort.

  • Bei dem 7. E-Government Hochschultag der Hochschule Rhein-Waal am Donnerstag, 12. April 2018, 10 bis 15.30 Uhr, ist das KRZN mit einem eigenen Stand und Referenten vertreten.

  • Neue IT-Lösungen für die Stadt Herne in den Bereichen Einwohner- und Ausländerwesen: Die Stadt bezieht seit kurzem IT-Leistungen über das Kommunale Rechenzentrum Niederrhein (KRZN). Eine moderne Infrastruktur, hohe Datensicherheit und schnelle Aktualisierungen bei rechtlichen Änderungen sollen mit den neuen Lösungen umgesetzt werden. Für die Bürger der Stadt ändert sich nichts. Die Stadt Herne spricht von positiven Erfahrungen.

  • Die Hochleistungsdrucker laufen im Kommunalen Rechenzentrum Niederrhein (KRZN) heiß. Zwischen dem 11. und 18. August 2017 werden in Kamp-Lintfort (Kreis Wesel) rund 1,15 Millionen Wahlbenachrichtigungen für die Bundestagswahl im September personalisiert, gedruckt und kuvertiert. Die Briefe gehen an alle Wahlberechtigten im Verbandsgebiet (Kreise Kleve, Viersen, Wesel sowie die Städte Bottrop und Krefeld). Damit hier keine Fehler passieren, bedarf es umsichtiger Vorausplanung.

  • Die Wahlergebnisse im Verbandsgebiet des Kommunalen Rechenzentrums Niederrhein (KRZN) werden ab sofort auch für Smartphone und Tablet-PC übersichtlich aufbereitet. Das Rechenzentrum hat die Wahlergebnis-Seite wahl.krzn.de zu diesem Zweck für seine Verbandsmitglieder - die Städte Bottrop und Krefeld sowie die Kreise Kleve, Viersen und Wesel - neu designt. Sie passt ihre Darstellung nun mobilen Geräten an und ist auch für Menschen mit Sehbehinderung leichter nutzbar.

  • Frauen sind in der IT-Branche weiterhin in der Minderheit. Laut einer Schätzung des Branchenverbands Bitkom von 2015 sind in Deutschland 15 Prozent der Stellen von Frauen besetzt. Das Kommunale Rechenzentrum Niederrhein (KRZN) will das mit seinem Engagement beim Girls' Day 2017 ändern. "In der IT-Branche geht es darum, für Aufgaben und Probleme Lösungen zu finden. Wie vielseitig und spannend das ist, wollen wir den Mädchen heute zeigen", erläuterte Frauke Kukoschke, Gleichstellungsbeauftragte des KRZN.

  • Keine An- und Ummeldung des PKW mehr, keine Ausstellung von Urkunden oder Auszahlung von Sozialleistungen - ein erfolgreicher Hacker-Angriff könnte auch für die Bürger in den Kreisen Wesel, Viersen und Kleve sowie den Städten Bottrop und Krefeld erhebliche Folgen haben. Diese Ernstfälle zu verhindern, ist Aufgabe der IT-Experten des Kommunalen Rechenzentrums Niederrhein (KRZN). Das KRZN ist der kommunale IT-Dienstleister der genannten Städte und Kreise und unterstützt sie bei der Abwehr von Cyberkriminalität.

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