Inhalt

Startseite KRZN

Historie

Seit 1971 gestaltet das KRZN die Verwaltungsdigitalisierung. 

„Nichts hat Verwaltung in den vergangenen Jahrzehnten so verändert, wie der Einsatz moderner Informationstechnik.“
- Heinz-Bernd Weggen (ehemaliger Geschäftsleiter KRZN)

2011 - 2022

2022
  • Neues i-Kfz-Portal in zukunftsweisender Technologie für Nordrhein-Westfalen: Fahrzeuge anmelden, ummelden oder abmelden – das geht im Kreis Viersen ab sofort bequem vom heimischen Computer über das Internet. Das Besondere: Das neue i-Kfz-Portal des Kreises am Niederrhein setzt dabei auf sogenannte Kubernetes-Container - eine moderne Softwarelösung, die besonders flexibel, sicher und hochskalierbar ist. In einem Kooperationsprojekt der Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern (AKDB) und des Kommunalen Rechenzentrums Niederrhein (KRZN) wurde diese technologisch zukunftsweisende Lösung entwickelt. Weitere Kreise und kreisfreie Städte am Niederrhein und darüber hinaus führen die Lösung derzeit ein.
2021
  • Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat das Kommunale Rechenzentrum Niederrhein (KRZN) erneut zertifiziert. Das KRZN erfüllt nach der internationalen Norm ISO 27001 auf Basis von IT-Grundschutz weiterhin die höchsten Sicherheitsstandards in den Bereichen Datenschutz und IT-Sicherheitsmaßnahmen
2020
  • Horst Hermanns geht in den Ruhestand. Jonas Fischer und sein Stellvertreter, Jochen Müller, übernehmen seine Aufgaben
  • Jochen Müller wird Kämmerer des KRZN
  • Die Pandemie verändert das Arbeiten: Das KRZN erhält aufgrund der erhöhten Anforderungen durch die Corona-Pandemie eine weitere Verzehnfachung der Bandbreite. Hintergrund ist eine enge Abstimmung von Dr. Coenen mit dem Vorstand der Telekom
  • Über 1,5 Millionen Wahlbenachrichtigungen für die Kommunalwahlen am 13. September 2020 werden im Rechenzentrum personalisiert, gedruckt und kuvertiert. Die Briefe gehen an alle Wahlberechtigten in den Kreisen Kleve, Viersen, Wesel, den Städten Bottrop, Herten, Krefeld sowie erstmals auch Herne
2019
  • Jochen Müller wird Mitte 2019 stellvertretender Geschäftsleiter
  • Zum 01.01.2019 wird der Kreis Mettmann Mitglied des KRZNs. Das KRZN erhält damit einen zweiten Standort. Die Fusion soll innerhalb der nächsten sechs Jahre abgeschlossen werden
  • Über das Geoportal Niederrhein (geoportal-niederrhein.de) gibt das KRZN allen gesellschaftlichen Interessengruppen die Möglichkeit, interaktiv eine breite Vielfalt an Geodatenschätzen zu entdecken. Von tagesaktuellen Katasterkarten über aktuelles Ortsplanungsrecht bis hin zu Wasserschutzzonen werden Daten zu unterschiedlichsten Themen angeboten. Eine Reihe von verschiedenen Hintergrundkartenwerken wie das bekannte OpenStreetMap-Kartenwerk oder aktuelle Luftbilder runden das Datenangebot ab
2017
  • Die Hochleistungsdrucker laufen im Kommunalen Rechenzentrum Niederrhein (KRZN) heiß. Zwischen dem 11. und 18. August 2017 werden in Kamp-Lintfort (Kreis Wesel) rund 1,15 Millionen Wahlbenachrichtigungen für die Bundestagswahl im September personalisiert, gedruckt und kuvertiert. Die Briefe gehen an alle Wahlberechtigten im Verbandsgebiet (Kreise Kleve, Viersen, Wesel sowie die Städte Bottrop und Krefeld)
  • Die Wahlergebnisse im Verbandsgebiet des Kommunalen Rechenzentrums Niederrhein (KRZN) werden ab sofort auch für Smartphone und Tablet-PC übersichtlich aufbereitet. Das Rechenzentrum hat die Wahlergebnis-Seite wahl.krzn.de zu diesem Zweck für seine Verbandsmitglieder - die Städte Bottrop und Krefeld sowie die Kreise Kleve, Viersen und Wesel - neu designt. Sie passt ihre Darstellung nun mobilen Geräten an und ist auch für Menschen mit Sehbehinderung leichter nutzbar
2015 
  • Logineo startet durch: Digital, modern und zukunftsfähig sollen die Schüler in Deutschland unterrichtet werden. Eine wichtige Lösung in dieser Hinsicht ist Logineo. Entwickelt wurde die webbasierte IT-Infrastruktur für Schulen vom Kommunalen Rechenzentrum Niederrhein (KRZN) gemeinsam mit LVRInfoKom, dem IT-Dienstleister des Landschaftsverbandes Rheinland, sowie der regio iT Aachen/Gütersloh. Die bisherigen Ergebnisse sind so positiv, dass Logineo jetzt seinen Siegeszug im hohen Norden Deutschlands fortsetzt. Der IT-Dienstleister Dataport mit Sitz in Altenholz bei Kiel verzichtet auf die Entwicklung einer eigenen Software und nutzt ebenfalls Logineo
  • Ab sofort bietet das Kommunale Rechenzentrum Niederrhein (KRZN) den Anwendern des Dokumentenmanagementsystems eGovernment-Suite als zusätzlichen Service die neue KRZN eSuite App an. Die App ist kostenfrei im Playstore und im App Store verfügbar. Mit Hilfe der neuen App kann man von überall per Smartphone oder Tablet auf Geschäftsunterlagen aus dem Dokumentenmanagementsystem zugreifen
2014 
  • Der Durchdringungsgrad von IT-Anwendungen in allen Bereichen des öffentlichen Lebens ist mittlerweile so hoch, dass IT-Probleme jeder Art ein enormes Risiko darstellen können. Um diese Risiken zu mindern, müssen die IT-Produkte über Sicherheitseigenschaften verfügen, die einen angemessenen Schutz bieten. Das KRZN hat deshalb seine Datenschutz- und IT-Sicherungsmaßnahmen im Rechenzentrumsbetrieb durch das BSI prüfen und nach der internationalen Norm ISO 27001 zertifizieren lassen.
2013
  • Das KRZN präsentiert Logineo 2.0 auf der didacta in Köln: LOGINEO richtet sich bundesweit an alle Schulen jeglicher Schulformen, die sich für eine modulare Lösung interessieren. Über das web-basierte Portal können verschiedene IT-Lösungen für pädagogische und administrative Schulprozesse je nach individuellen Anforderungen zentral angefordert und eingebunden werden: Lern- und Dateimanagementsysteme, Stundenplansoftware, Schulverwaltungsprogramme und vieles mehr. Schulen und Anbieter von Schul-ITProdukten sollen über ein einfaches, zentrales und sicheres System zusammen gebracht werden. Für Schulen bedeutet das konkret: Mit einem Standard werden verschiedene Insellösungen synchronisiert. Auf diese Weise kann moderne IT in Schulen auch in Zeiten schmaler Budgets optimal und effizient eingesetzt werden

2001 - 2010

2010
  • Dr. Andreas Coenen wird Verbandsvorsteher

2009
  • Jonas Fischer wird Geschäftsführer
  • Bottrop wird Mitglied des KRZN
  • Umzug des RZ-Betriebs wird von der Polizei begleitet. Der Umzug einer so großen Datenzentrale bei laufendem Betrieb stellt eine große logistische und technische Herausforderung für alle Beteiligten dar. Hinzu kommt, dass große Datenzentralen in der Regel den Standort nur sehr selten wechseln. Demzufolge war das Interesse der Medien am Umzug des KRZN sehr groß. Datenschutz und Datensicherheit ließen jedoch nur in beschränktem Umfang eine Fernsehberichterstattung über den KRZN Umzug zu
2008
  • Heinz-Bernd Weggen scheidet im Februar aus dem Amt aus
  • Umzug in den neuen Standort nach Kamp-Lintfort
  • Die auf Lotus Notes basierende E-Government-Suite wird eingesetzt
  • Der Ausbau des zentralen Anwendungshostings schreitet weiter voran. Neue Anwendungen wie MESO –Neues Einwohnerwesen- oder das Fahrerlaubnisverfahren FSW der Fa. Prokommunal werden im Citrix-Umfeld angeboten. Diese klassischen Client-Server Anwendungen basieren auf einer Windows-Plattform, die Datenhaltung erfolgt im Sinne einer zentralen Produktionssteuerung in einem Datenbank-Managementsystem im KRZN
  • Ebenso wurde der Ausbau des Geo-Data-Warehouse vorangetrieben. Die in diesem Jahr durchgeführte flächendeckende Produktivsetzung der zentral durch das KRZN angebotenen Standesamtssoftware Autista ist als Meilenstein zu betrachten. In die Kategorie der zentral durch das KRZN angebotenen Softwarelösungen reihen sich die GIS-Internetauskunft, die Cobra-Gebührenabrechnung und das Friedhofswesen JPax ein
2005
  • Horst Hermanns wird Geschäftsführer
  • Im Bereich E-Government wurden etliche kommunale Webauftritte auf Barrierefreiheit umgestellt und damit auch Behinderten die Gelegenheit geboten, die Möglichkeiten des weltweiten Netzes zu nutzen
2003 
  • Der Landrat des Kreises Kleve, Rudolf Kersting, löst den Stadtdirektor der Stadt Krefeld, Jürgen Küper, als Verbandsvorsteher des KRNZs ab
2002
  • Stadt Bottrop wird Kunde des KRZN
2001
  • Das „Geodata-Warehouse“ wird in Betrieb genommen, dass Rauminformationen aus den Kommunen des Niederrheins über das Netz zur Verfügung stellt. Dabei bereitet das geografische System komplexe Sachverhalte für die vielfältigen Nutzergruppen mit Informationen verschiedenster Fachbereiche und Zuständigkeiten in beliebiger Kombination mit WEB-Technologie möglichst einfach auf. Nahezu alle Verbandsanwender hosten ihre Internet-Präsentationen auf dem KRZN-WebServer

1991 - 2000

2000
  • Das Projekt Schulen online startet
  • Die Vorarbeit hat sich gelohnt, im Bereich des KRZN werden keine nennenswerten Y2K-Probleme registriert
  • Den organisatorischen Rahmen für diesen technikinduzierten Strukturwandel in den Kommunen bildete das Konzept „BAP 2000“ (Büroarbeitsplatz 2000), das in einer mehrtägigen Klausur mit Fachleuten aus den Kommunalverwaltungen und dem KRZN entwickelt wurde. Technische Grundlage für die Zusammenarbeit in der Verwaltung und zwischen Verwaltungen auf horizontaler und vertikaler Ebene ist die Vernetzung
  • Neue Anwendungen wurden bereitgestellt, wie beispielsweise der Abruf von Wahlergebnissen via Internet, das Buchen und Verwalten von Veranstaltungen und die Einwohner-Kurzauskünfte für „Power-User“ und Bürgerinnen und Bürger
1999
  • Verbandsvorsteher Heinz-Josef Vogt übergibt das Amt an Jürgen Küper (Stadtdirektor Krefeld)
  • 2k kündigt sich an: Das KRZN richtet ein Labor „Testumgebung Jahr 2000" ein. In diesem Labor werden Hard- und Software künstlich auf das Systemdatum 1.1.2000 gesetzt, um die reibungslose Einsatzfähigkeit nach dem Jahrtausendwechsel zu testen
1997
  • Beginn des Internetzeitalters
  • Das KRZN entwickelt ein langfristiges und nachhaltiges E-Government-Konzept. Wesentliche Bausteine sind Anwendungen und ein Bauplan für kommunale Portale in Form eines Architekturmodells
1996
  • Das KRZN wird 25 Jahre alt
  • Kooperationsvertrag mit den Kreisen Borken und Steinfurt wird geschlossen
  • Das KRZN gibt die erste Website frei
  • Das KRZN bot seinen Anwendern Dienstleistungen für das „virtuelle Rathaus“ an. Die Dienstleistungspalette reichte vom KFZ-Wunschkennzeichen über die elektronische Reservierung von Büchern bis hin zur Bestellung des Anliegerparkausweises. Die mit dem Internet und den erweiterten Möglichkeiten der modernen Informationstechnik verbundenen Optionen lösten in der kommunalen IT einen weiteren Paradigmenwechsel aus. Das Konzept des „E-Government“ entstand. Mit E-Government sollen Bürgerinnen und Bürger sowie die örtliche Wirtschaft möglichst medienbruchfrei in die Verwaltungsprozesse eingebunden werden
1994
  • Gebäudetechnik wird grundlegend umgestellt: Aus Gründen der Versorgungssicherheit wurden 1994 im KRZN zwei Blockheizkraftwerke installiert, die mit Dieselmotoren und Generatoren ausgestattet sind. Damit erzeugt das KRZN seinen gesamten Strombedarf eigenständig. Die durch die Blockheizkraftwerke erzeugte Abwärme aus dem Kühlwasser und dem Abgas wird konsequent genutzt. Im Herbst und Winter kann mit der Abwärme das gesamte Dienstgebäude am Drennesweg beheizt werden. In der warmen Jahreszeit wandelt ein Absorber die Abwärme in Kälte um und versorgt damit das Rechenzentrum mit der nötigen Kälteleistung
1993
  • Konsolidierung des Niederrheinnetzes
  • Die fünfstelligen Postleitzahlen werden eingeführt. Das KRZN war in der Bundesarbeitsgruppe mit Sitz in Darmstadt vertreten. Die Umstellung war zwar arbeitsintensiv, verlief aber dank guter Vorbereitung völlig problemlos
1991
  • Heinz Terschüren und Heinz-Bernd Weggen zu gleichberechtigten Geschäftsführern bestellt
  • Der Zentralrechner wird getauscht, neuer Rechner ist eine IBM 9021-580 mit 192 MB Erweiterungsspeicher und 256 MB Zentralspeicher

1981 - 1990

1990
  • IBM AS/400 löst Nixdorf 8860 ab
  • Im Verbandsgebiet des KRZN wurden nach und nach die Systeme Nixdorf 8860 durch IBM-AS400 abgelöst. Zu diesem Zeitpunkt betreute das KRZN 161 Verfahren aus allen kommunalen Aufgabengebieten. Der Anteil der „Online-Verfahren“ mit unmittelbarem Zugriff des Sachbearbeiters auf seine Daten wuchs, Integration und Raumbezug spielten eine immer wichtigere Rolle
  • Die Rechenzentren in Iserlohn, Neuss und Moers vereinbarten 1990 eine enge Zusammenarbeit, die unter dem Kürzel „ISMONE“ bekannt wurde. Diese überaus erfolgreiche Zusammenarbeit beeinflusste in starkem Maße die Entwicklung der kommunalen IT in NRW und im Bund für die nächsten Jahre
1987
  • Das KRZN richtete das Geschäftsfeld „Aus- und Fortbildung“ ein und bietet damit auf breiter Ebene IT-Qualifizierungen an
  • Der verbandsweite Einsatz von grafisch interaktiven Arbeitsplätzen und die konsequente Digitalisierung kommunaler Kartenwerke waren eine weitere Facette im Aufbau verwaltungsweiter Informationstechnik und die Grundlage einheitlicher Rauminformationsverarbeitung in der Region
  • Beginn der IT-Entwicklungsplanung in den Kommunen. „Arbeitsgruppen Informationstechnologie“ konstituierten sich vielerorts in der Region. Entsprechend der Empfehlung des AKD-Projektes TUIV und der KGSt begannen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den nach und nach entstehenden TUIV-Organisationseinheiten der Rathäuser und Kreishäuser systematisch mit der Planung und Umsetzung der örtlichen IT und synchronisieren die überregionale Entwicklung mit ihren örtlichen Bedürfnissen. Die ersten kommunalen „TUIV-Entwicklungspläne“ entstanden und wurden auf Foren und Seminaren bundesweit vorgestellt. Ende der 80-er Jahre war eine Blütezeit der kommunalen IT. Der Niederrhein nahm in dieser Zeit eine Vorreiterrolle in der bundesweiten Entwicklung ein
1984
  • Rudolf H. Müller scheidet aus dem Amt des Verbandsvorstehers aus, Heinz-Josef Vogt wird sein Nachfolger
1983
  • Aus- und Aufbau des Niederrheinnetzes
  • Das KRZN stieg in die Entwicklung des Bildschirmtextes (BZX) ein und entwickelte die prämierte BTX-Präsentation. Insbesondere die Auftritte der Städte Krefeld, Moers und Emmerich fanden bundesweite Beachtung
  • Der erste PC wurde erworben. Es handelte sich um ein IBM-Produkt 5150 mit einem Diskettenlaufwerk ohne Festplatte (Prozessor Intel 8088, 4,77 MHz Taktfrequenz sowie 64 KB Basisspeicher plus 64 KB Erweiterungsspeicher). Betriebssystem war PC-DOS. Die Kosten für die Anschaffung betrugen immerhin 12.000 DM

1971 - 1980

1980
  • Onlineanwendungen kommen zum Einsatz
  • Charakteristisch für Onlineanwendungen war die Tatsache, dass der Nutzer vor einem Bildschirm unmittelbar, online, auf die im Großrechner gespeicherten Daten und Anwendungen zugreifen konnte. Die Intelligenz steckte im Großrechner. Durch die Vernetzung der einzelnen Büroarbeitsplätze mit dem zentralen System im KRZN entstand ein breiter Netzverbund, der Vorläufer des heutigen Niederrhein-Netzes. Die im Netz verbundenen Computer entfalteten ihre Möglichkeiten erst in vollem Maße durch ihre Verbindung im Niederrhein-Netz. Nach und nach wurden in der Folgezeit immer mehr Anwendungen der Stapelverarbeitung durch moderne Onlineanwendungen abgelöst
1978
  • Das Bundesdatenschutzgesetzt tritt in Kraft
1976
  • Gremien nehmen die Arbeit auf
  • Beginn der jährlichen Seminare für Hauptverwaltungsbeamte, wichtige Gremien wie Facharbeitskreise, Arbeitskreis der Verbindungspersonen und Koordinierungskreis nehmen ihre Tätigkeit auf
1975
  • Die Stadt Krefeld tritt dem Verband bei
  • Zum 01. Januar 1975 trat die kommunale Neugliederung in NRW in Kraft. Mitglieder des Zweckverbandes waren nach dieser neuen Ordnung nunmehr die drei niederrheinischen Kreise Kleve, Viersen und Wesel sowie die kreisfreie Stadt Krefeld
  • Die Datenerfassung über Lochkarte und Belegleser wurde durch neue Möglichkeiten der Datenfernverarbeitung ergänzt. Zunächst in den Städten Moers, Viersen und Wesel, später über das gesamte Verbandsgebiet verteilt, wurden Datenstationen der Firma Nixdorf (720 und 710) in den kommunalen Kassen und Bibliotheken eingesetzt
  • Wilhelm Hübner geht in den Ruhestand und der Oberkreisdirektor des Kreises Viersen, Rudolf H. Müller folgt ihm im Amt des Verbandsvorstehers
1971
  • Gründung des KRZN und Start in Moers
  • Am 01. Juli 1971 gründeten die damaligen Kreise Dinslaken, Geldern, Kempen-Krefeld, Kleve, Moers und Rees den Zweckverband „Kommunales Rechenzentrum Niederrhein (KRZN)“ mit Sitz in Moers. Die kreisangehörigen Städte, Gemeinden und Ämter wurden mittelbar über öffentlich-rechtliche Vereinbarungen mit ihren Kreisverwaltungen dem Verband angeschlossen. Entsprechend war der wichtigste Grund für die Ausweitung der Zusammenarbeit bei der Nutzung der EDV eine Verbesserung der Wirtschaftlichkeit. Die relativ hohen Infrastrukturkosten für den Betrieb der EDV sollten auf möglichst viele Schultern verteilt werden
  • Die konstituierende Sitzung der Verbandsversammlung des KRZN fand am 06. September 1971 im Kreistagssitzungssaal in Moers statt
  • Erster Verbandsvorsteher war Oberkreisdirektor des Kreises Moers, Wilhelm Hübner

Der entscheidende Faktor für den Erfolg heißt Solidarität. Je größer das Maß an Zusammenhalt und Zusammenarbeit, desto mehr Synergien erschließen sich. - Heinz-Bernd Weggen (ehemaliger Geschäftsleiter KRZN)

Sie haben das Seitenende erreicht.